Aktionen - Drost-Rose-Realschule Lippstadt

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Aktionen



Projekttage vom 7. bis 9. Juni: Warum können wir nicht länger bleiben?
Für die Projekttage, die unter dem Motto „Wir zusammen in diesem Haus“ standen, hatte Frau Schons eine ganz besondere Idee: Sie wollte es einigen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, erste Vertrauensübungen mit Pferden und erste Reiterfahrungen zu sammeln. Dazu konnte sie die Trainerinnen Friederike und Claudia aus Wadersloh gewinnen. Die beiden sind sonst für den Reitverein dort bzw. den Pferdehof „Königsbusch“ tätig.
Es wurden drei tolle Tage, an denen unsere Schülerinnen (und ein Schüler) viel Spaß „rund um`s Pferd“ hatten. Friederike und Claudia waren geduldige und erfahrene Begleiterinnen, die selber mit sehr viel Freude und Motivation an die Projekttage herangingen. Äußerungen wie „Warum können wir nicht immer hier sein?“, „Warum ist der Projekttag nur so kurz?“ waren keine Seltenheit.
Vorsicht, Verantwortung, Vertrauen und Teamfähigkeit waren gefragt, damit es mit den Pferden gut klappte. Auf den Fotos sieht man die 5/6-er auf ihrem Reitausflug mit Frau Schons und Frau Mertens und die Kutschfahrt der 7/8-er am letzten Tag.


Ein besonderer Arbeitsplatz beim Girls' Day
Sarah-Michelle Gildehaus aus der Klasse 9m suchte sich für den vergangegen Girls' Day einen ganz besonderen Arbeitsplatz. Sie war für zwei Tage zu Gast bei Wolfgang Hellmich, dem SPD-Bundestagsabgeordneten des Kreises Soest. 

Girls' Day in Berlin - Mit der SPD im Deutschen Bundestag
Durch unsere zweite Konrektorin, Frau Eggenstein, habe ich von einem interessanten Angebot für den diesjährigen Girls´Day erfahren, das ich sehr gerne in Anspruch nehmen wollte. Mir wurde angeboten, den Girls´s Day im Deutschen Bundestag in Berlin zu erleben. Daraufhin habe ich mich dafür mit einem Motivationsschreiben beworben und wurde später dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein Vorstellungsgespräch war im Lippstädter SPD-Parteibüro, wo ich von Daniela Maria Kriegel, der Mitarbeiterin Wolfgang Hellmichs, freundlich empfangen wurde. Mir wurden Fragen gestellt und alle meine Fragen, die ich hatte, wurden beantwortet. Mir wurde erklärt, wie die Tage ablaufen sollen und ob ich das trotz der weiten Reise noch machen möchte. Natürlich wollte ich nach Berlin fahren. Mit einem glücklichen JA habe ich die Frage schließlich beantwortet.
Am 26. April 2017 bin ich dann um 12:45 Uhr von Lippstadt mit dem Zug losgefahren, hatte einen kurzen Stopp am Hauptbahnhof in Hamm und bin dann um 16:37 Uhr in Berlin angekommen. Vom Bahnhof aus wurde ich von Christoph Kante, ebenfalls ein Mitarbeiter von Wolfgang Hellmich, abgeholt und wir sind dann gemeinsam zum Motel One, das ganz in der Nähe vom Bahnhof war, gegangen. Als ich im Hotel angekommen war, habe ich schon viele Mädchen in der Lobby gesehen, die auch wegen dem Girls´Day hier waren. Nachdem ich eingecheckt habe, bin ich auf mein Zimmer gegangen und habe dort auch schon neue Bekanntschaft mit meiner Zimmerpartnerin gemacht. Wir haben ein bisschen geredet und sind dann anschließend um 17.45 Uhr zur Hotellobby gegangen, denn das war unser Treffpunkt. Nachdem alle da waren, sind wir zum Empfangs- und Kontrollzentrum für Besucher des Reichstagsgebäudes gegangen. Dort haben wir alle ein Halsband bekommen, auf dem „SPD-Fraktion“ stand. Wir mussten unsere Personalausweise vorzeigen und wurden dann anschließend kontrolliert. Für mich sah es ein bisschen aus, wie eine Kontrolle am Flughafen. Als wir dann fertig mit der Kontrolle waren, wurden wir begrüßt und haben eine Führung durch den Besucherdienst des Deutschen Bundestags gemacht. Leider konnten wir während der Führung die Kuppel nicht sehen. Um 20:15 Uhr haben wir dann gemeinsam im „Resturant Neumann´s“ zu Abend gegessen. Dort habe ich wieder neue Bekanntschaften gemacht und zwei echt gute Freunde kennengelernt. Die eine kam aus Düsseldorf und heißt Jasmin, die andere heißt Samira und kommt aus Duisburg. Mit beiden habe ich später noch die Nummern ausgetauscht. Nach dem Abendessen sind wir drei noch zum Brandenburger Tor gegangen und haben dort Fotos gemacht.
Am nächsten Morgen haben wir uns um 7:00 Uhr in der Hotellobby getroffen um auszuchecken. Anschließend sind wir dann gemeinsam mit unseren Taschen und Koffern zum Reichstagsgebäude gegangen. Um 8:00 Uhr wurden wir dann im Fraktionssitzungssaal durch die Geschäftsführerin Petra Ernsberger begrüßt. Wir durften sie alles fragen, was wir wollten, und währenddessen haben wir dann gefrühstückt. Später kam Carola Reimann, die eine der sieben stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundesfraktion ist und für die Bereiche Arbeit und Soziales, Familie, Senioren, Frauen und Jugend zuständig ist. Auch sie durften wir alles fragen. Wenn wir sie was fragen wollten, musste man aufstehen. Überall standen Mikrofone und dort musste man dann hineinsprechen. Später durften wir noch Fotos mit ihr machen. Danach fand das World Cafe statt. Da waren mehrere Tische aufgebaut und man sollte sich zu einem der Tische hinstellen und dann wurde ein Thema gesagt und wir mussten als Gruppe Fragen aufschreiben. Bei jedem neuen Thema mussten wir die Tische wechseln, nur die Gruppensprecher blieben fest an einem Tisch stehen. So wurde die Gruppe immer wieder neu durchgemischt. Als wir fertig waren, saßen wir wieder an einem Tisch und die Sprecher mussten alle gesammelten Fragen an die SPD-Politiker stellen.
Um 10.45 Uhr wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich war in Gruppe 2, das heißt, ich hatte als erstes ein Planspiel. In dem Planspiel war das Thema ,,Wählen ab 16?´´. Ich musste die Meinung der Partei ,,Die Linke´´ vertreten. Wir saßen wie in einem Plenarsaal zusammen und haben darüber diskutiert. Ich musste die anderen mit meiner Meinung, dass man von Geburt an wählen dürfen soll, überzeugen. Leider hat das nicht geklappt. Es war für mich auch selbst schwer, diese Meinung zu vertreten, da ich selbst nicht dieser Meinung war. Danach hatten wir Mittagspause. Ich habe mit den anderen Mädchen zusammen zu Mittag gegessen. Wir haben uns unterhalten und anschließend wurde ich von dort aus von einer Mitarbeiterin abgeholt und wir sind gemeinsam zum Büro von Wolfgang Hellmich gegangen. Leider habe ich ihn dort nicht kennengelernt, da er an dem Tag auf Malta war. Allerdings waren alle Mitarbeiter sehr nett und haben mir alles gezeigt, erklärt und haben alle meine Fragen beantwortet. Sehr verwundert war ich, als sie mir das Büro von ihm gezeigt haben und ich festgestellt habe, dass er keinen Laptop hat. Daraufhin haben mir die Mitarbeiter erzählt, dass sie das alles für ihn machen, da er in sowas nicht sehr gut ist. Ich bekam noch einige Werbeartikel geschenkt und nachher wurde ich um 15:00 Uhr zum Plenarsaal geführt, worauf ich mich persönlich am meisten gefreut habe. Dort herrschten aber strenge Regeln, da überall Kameras waren und das live im Fernsehen übertragen worden ist. In der Plenarsitzung war ich eine Stunde. Dort war ich sehr schockiert, wie die Politiker sich untereinander verhalten haben. Während einer Rede haben die anderen Politiker dazwischen gerufen und herumgeschrien. Manche Politiker haben auch gar nicht zugehört und SMS geschrieben. Ich hätte niemals gedacht, dass Politiker so respektlos zueinander sind, obwohl sie wissen, dass überall Kameras und Zuschauer anwesend sind. Nach der Sitzung habe ich noch Thomas de Maiziere getroffen, aber um ihm herum waren Bodyguards und er wollte weder mit uns reden noch Fotos mit uns machen. Danach war das Girls´Day Programm leider schon vorbei und ich bin mit dem Zug nach Hause gefahren.
Ich persönlich fand die zwei Tage sehr interessant, informativ und schön. Dort hat man viel gelernt und viel gesehen. Wir waren auch im Bundeskanzleramt und die SPD-Politiker waren, wie ich finde, sehr nett. Diese zwei Tage werde ich niemals vergessen, alleine schon, weil ich wahrscheinlich so schnell nicht wieder die Chance haben werde, die Arbeit der Politiker im Bundestag so nah erleben zu dürfen. Ich kann jedem die Teilnahme am Girls´Day im Bundestag empfehlen, der sich für Politik interessiert. Also - wenn ihr auch Lust habt und Wolfgang Hellmich oder ein anderer Politiker so eine Aktion anbietet, schreibt einfach auch ein Motivationsschreiben und wenn ihr nicht wisst, wie es geht - mir hat meine Klassenlehrerin dabei auch geholfen! Traut euch, ich habe es auch geschafft und du könntest das nächste Mädchen zum Girls´Day im Bundestag sein!
Hiermit sage ich nochmals riesengroßen Dank an meine Klassenlehrerin Frau Nolte und Wolfgang Hellmich und seine Mitarbeiter und an alle, die sich in Berlin um uns gekümmert haben.

Sarah-Michelle Gildehaus, Klasse 9b




Aktionen zum Girls'- und Boys'-Day
Auch an unserer Schule gab es am vergangenen Donnerstag zahlreiche Aktionen zum diesjährigen Girls'- und Boys'-Day. Für alle, die sich keinen "Job" außerhalb der Schule gesucht haben, gab es je nach Alterstufe viele Alternativen. So waren die fünften Klassen zum Beispiel in den ersten beiden Stunden Schwimmen. Im weiteren Verlauf des Tages lernten die Mädchen Roboter zu steuern, machten physikalische und chemische Experimente, und verwerteten alte Stoffe neu (Upcycling). Die Jungen zeichneten, bastelten Frühlingsdekorationen und durchliefen einen Haushaltsparcours. Die Mädchen dr sechsten Klassen machten eine Internetrecherche zu ihren Traumberufen, wurden in technische Tricks eingewiesen, machten physikalische und chemische Experimente und lernten die extverabeitung "Word" kennen. Die Jungs ließen sich zunächst ein gesundes Frühstück schmecken, wurden dann in die Demenzbegleitung eingeführt und durchliefen einen Haushaltsparcours. Alle siebten Klassen besuchten eine Informationsveranstaltung im Lippe-Berufskolleg und die achten Klassen die Fachhochschule in Soest. Die neunten und zehnten Klassen hatten normalen Unterricht.


Rock-Konzert an der Drost-Rose-Realschule
Zu einem ganz besonderen Event lud die Drost-Rose-Realschule am vergangenen Dienstag ihre Schülerinnen und Schüler ein. In der Mensa trat in der 5. und 6. Stunde die Rockband „TIL“ auf. Die drei Jungs aus dem Sauerland heizten den gut 700 Zuhörern mächtig ein und standen anschließend noch für Fragen und Autogramme zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert, wohl auch, weil sie noch nie einer richtigen Rockband so nahe kommen konnten. Die drei achtzehnjährigen Jungs aus Wenden, die bereits seit ihrer Kindergartenzeit gemeinsam Musik machen, überzeugten durch frischen Rocksound, gepaart mit einer bereits erstaunlich souveränen Bühnenshow. Im Dezember 2015 gewann TIL den Toys2Masters Bandcontest im Brückenforum Bonn. Weitere Infos gibt es auf ihrer Homepage www.til-official.de.
Ein tolles Video des Konzerts findet man hier.



Zeitzeugeninterview mit Herrn Straupe
Geschichtsunterricht der besonderen Art erlebte jüngst die Klasse 10e der Drost-Rose-Realschule. Im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu den Themen 2. Weltkrieg / Flucht und Vertreibung erzählte der 91jährige Reinhold Straupe, ein Nachbar der Geschichtslehrerin Frau Jelinek, den höchst interessierten Schülerinnen und Schülern von seinen bewegenden persönlichen Erlebnissen, die er während und nach dem zweiten Weltkrieg gemacht hat.
Herr Straupe wurde 1925 in der heutigen Ukraine geboren und wuchs in einer sogenannten deutschen Sprachinsel im damals zu Polen gehörigen Gebiet auf. Nach dem deutschen Angriff auf Polen und der damit verbundenen Eroberung polnischen Gebiets wurden in Folge des Hitler-Stalin-Pakts die deutschstämmigen Bevölkerungsteile aus dem der Sowjetunion zugedachten Gebiet umgesiedelt. So gelangte Herr Straupe mit seiner Familie nach Zittau im heutigen Ostdeutschland. 1943, mit 18 Jahren, wurde Herr Straupe dann zur Wehrmacht eingezogen und erhielt in drei Monaten seine militärische Grundausbildung. Im März 1944 wurde er dann in einem Viehwaggon zum Kampfeinsatz nach Russland transportiert. Er wurde schnell verwundet (Beindurchschuss), hatte anschließend „das Glück, Typhus zu bekommen“, litt infolgedessen unter Untergewicht und verbrachte sechs Wochen im Krankenhaus. Nach 14tägigem Urlaub und einer Schulung am „neuen“ Maschinengewehr wurde er bei seinem nächsten Kampfeinsatz im Herbst 1944 wieder verwundet (Granatsplitter im Arm und im Bein), als er in Kurland (heutiges Litauen) mit seiner Kampftruppe eingekesselt wurde. Per Schiff ging es dann über die Ostsee nach Stettin, wo er als Schwerverwundeter das Kriegsende in einer zum Lazarett umgebauten Fabrik erwartete. Doch er wurde erneut zum Einsatz befohlen und gelangte in das von alliierten Bomben bereits stark zerstörte Berlin als Mitglied in einer der SA unterstellten Kompanie. Er wurde gefangen genommen und verbrachte die folgende Zeit in einem Kriegsgefangenenlager in Schleswig-Holstein. Da er keine feste Anschrift mehr vorweisen konnte, galt er zunächst als heimatlos. In den Wirren der Zeit direkt nach dem Kriegsende hat er nach seiner Kriegsgefangenschaft über ein halbes Jahr benötigt, seine Familie wiederzufinden. Erst im März 1946 konnte er seine Mutter wieder in die Arme schließen.
Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig, dass die Geschehnisse und somit Geschichte einer für die Deutschen sehr ereignisreichen, aber für 15 bis 16jährige Schüler doch weit zurückliegenden Zeit durch dieses Interview mit einem echten Zeitzeugen für sie lebendiger und begreifbarer geworden ist.


      




Auf Einladung nach Berlin
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Hellmich weilten nun eine Schülerin und zwei Schüler der DRRS in der Hauptstadt Berlin. Melanie Laumeier, Fynn Höwing und Jan Hense aus der zehnten Klasse nahmen das Angebot an und ließen sich auf dieser Informationsfahrt der Bundesregierung über das Thema Journalismus informieren. Alle drei sind Mitglieder der Schülerzeitungs-Redaktion.
Mit ihnen waren ca. 35 SchülerInnen aus mehreren Schulen des Kreises Soest in Berlin. Tagsüber wurde ein volles Programm gestaltet (u.a. Besichtigung des Reichstagsgebäudes, des Kanzleramtes und der Bundespressekonferenz). Die Abende standen zur freien Verfügung und wurden ausreichend genutzt. ;-) Untergebracht war die Reisegruppe im 4-Sterne-Hotel Wyndham Excelsior.





Briefmarathon von Amnesty International

Der 10er-Religionskurs von Herrn Carl befasste sich vor kurzem mit der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Zwei Schülerinnen des Kurses verfassten den folgenden Bericht:

Amnesty International
Vor einigen Monaten haben wir uns mit unserer Religionsklasse bei Herrn Carl mit 'Amnesty International' befasst und darüber geredet, was diese Organisation für andere Menschen macht und wie sie den Verfolgten und Unschuldigen hilft. Am Ende bekamen wir Briefe, die wir unterschreiben konnten, um den Menschen Hilfe zu leisten.
Später bekam unsere Schule einen Brief mit einer Urkunde, in der unserer und anderen Schulen für die Unterstützung gedankt wird. Allein dank der Schulen wurden 50.603 Briefe geschrieben! Insgesamt sind es sogar über 250.000.
Durch diese Hilfe wurde ein unschuldiger Mann nach 44 Jahren aus der Haft entlassen und der Justizminister von Burkina Faso gab bekannt, dass aufgrund der vielen Briefe der Kampf gegen Zwangsehen und die Eheschließung Minderjähriger aufgenommen werden soll.
Nachdem wir uns zuletzt mit der Bergpredigt Jesu befasst haben, sind wir der Meinung: Amnesty International hält sich an einige Regeln der Bergpredigt aus der Bibel. Zum Beispiel: „Glückselig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“ (Mt 5, 8) Wir glauben, dass man damit meint, dass alle, die nichts Böses getan haben und dennoch verfolgt oder unmenschlich behandelt werden, irgendwann einmal Gott sehen werden.
Eine andere Regel steht im Matthäus-Evangelium Kapitel 5 Vers 9:„ Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.“ Unter Friedensstifter wird sehr viel verstanden, doch meistens versteht man darunter, dass Friedensstifter gegen schlechtes Handeln sind. Die Organisation Amnesty International ist gegen schlechtes Handeln und unterstützt somit die Menschen, die sich nach Hilfe sehnen, deshalb werden sie in Gottes Namen bekannt sein.
Julia Pavlov und Ina Seewald 10c





Schulplanetarium in der Sporthalle
Am vergangenen Montag und Dienstag war in unserer Sporthalle ein Planetarium aufgebaut. In diesem Schulplanetarium wurden Präsentationen über die Weiten des Weltraums, wie z.B. unser Sonnensystem, die verschiedenen Planeten, Sternbilder und Sternzeichen sowie die aktuelle Marsmission gezeigt. Aber auch Erdkundethemen (Tageslauf der Sonne und Entstehung der Jahreszeiten) standen auf dem Programm der etwa 60minütigen Veranstaltungen. Je eine Klasse der 7. und 8. Jahrgangsstufen legte sich in dem 8m x 8m großen Rundzelt auf den mit Sportmatten ausgelegten Boden und ließ sich von den Präsentationen berieseln.
Organisiert wurde dieses tolle Event von Frau Dickhut. Ein großer Dank geht an die Cafeteria und den Förderverein, die für eine finanzielle Unterstützung sorgten.

 
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